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Seite 2 von 2 Um es kurz und bündig auszudrücken: Die Kugel muss in den Kasten und dabei möglichst viel Durcheinander bei den Pins anrichten. Pins heißen übrigens die Kegel beim Bowling. Die Kugel heißt auch nicht Kugel, sondern Ball (bitte erst gar nicht versuchen, er wird nicht springen). Jeder hat zwei Würfe: Damit möglichst viele Pins umfallen, hat jeder Spieler zwei Würfe. Der erste Wurf geht auf's "Volle Haus" mit 10 Pins. Die Maschine räumt anschließend die umgefallenen Pins weg und stellt die verbleibenden neu auf. Diese kann der Spieler nun mit dem zweiten Wurf "abräumen" - danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer gewinnt das Spiel? Ein Spiel endet nach zehn Durchgängen (Frames) und gewonnen hat natürlich der Spieler mit den meisten Punkten. Diese ergeben sich aus den "abgeräumten" Pins und der Anzahl von sogenannten Strikes und Spares
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